Sandler – Energie für Gebäude – Umweltfreundliche Heizsysteme https://staging.efg.de Heizung kann auch umweltfreundlich und effizient. Mit dem SpeedPower Heizsystem können mehrere Wärmeerzeuger kombiniert und Solarenergie effizient genutzt werden. Mon, 20 Jan 2025 14:54:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://staging.efg.de/wp-content/uploads/2020/02/Logodatei_Bildmarke-farbig-150x150.png Sandler – Energie für Gebäude – Umweltfreundliche Heizsysteme https://staging.efg.de 32 32 Das Zusammenspiel mit Wärmepumpen https://staging.efg.de/das-zusammenspiel-mit-waermepumpen/ Mon, 20 Jan 2025 14:52:15 +0000 https://staging.efg.de/?p=58645

Holzkessel im SpeedPower Heizsystem

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Holzkessel im SpeedPower Heizsystem https://staging.efg.de/holzkessel-im-speedpower-heizsystem/ Mon, 20 Jan 2025 14:02:50 +0000 https://staging.efg.de/?p=58616

Das Zusammenspiel mit Wärmepumpen

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Die Grundlage der Speichertechnik – Teil 4 https://staging.efg.de/warum-schichtspeicher/ Thu, 07 Mar 2024 10:05:15 +0000 https://staging.efg.de/?p=58191

DIE GRUNDLAGEN DER SPEICHERTECHNIK - Teil 4

Warum ein schichtspeicher?

Der Weg zum SpeedPower Schichtspeicher

Wir haben seit vielen Jahren das Ziel, den fossilen Energieverbrauch durch Heizungen drastisch zu reduzieren. Deshalb standen wir zu Beginn erstmal vor dem Problem, dass alle konventionellen, am Markt vertretenen Speicher, nicht unseren Anforderungen stand hielten. Flexibilität, Schnelligkeit und Effizienz waren dann der Motor für die Entwicklung des Schichtspeichers.

Eines war von vornherein klar: es dürfen keine Wärmetauscher im Speicher eingebaut sein. Saubere und stabile Temperaturschichten lassen sich nur aufbauen, wenn keine störenden Auf- und Abtriebskräfte, wie sie von innen liegenden Wärmetauschern verursacht werden, vorhanden sind.

Klar war auch, der Speicher musste drei von einander unabhängige Temperaturzonen haben: die oberste für die Trinkwassererwärmung, die darunter liegende für die Raumheizung und die unterste für das kühle Rücklaufwasser.

Das Be- und Entladen des Speichers durfte nur von oben her und nach oben hin erfolgen.

 

1987 machte sich der Maschinenbauingeneur Martin Sandler an die Arbeit und begann mit der Entwicklung seines ersten “Schichtspeichers”. Zentraler Punkt dabei war ein Schichtsystem, das das unabhängige Beladen mehrerer flexibler Temperatorzonen möglich machte das schon damals ohne bewegliche Teile auskam.

Die Trennung der verschiedenen Temperaturschichten erfolgt ohne mechanische Trennelemente, nur auf Grund der Dichteunterschiede des Wassers.

Nahezu Gleichzeitig mit dem Schichtspeicher entwickelte Martin Sandler die Frischwassertechnik. Durch die Kombination von Schichtspeicher und Frischwassertechnik eröffneten sich völlig neue Möglichkeiten für den Aufbau von Solar- und Heizsystemen und die Nutzung regenerativer Energien.

Schichtspeicher bieten die größte Flexibilität aller Heizungsspeicher und sind hervorragend geeignet, die Effizienz von den verschiedensten Wärmeerzeugern zu erhöhen, vor allem aber fluktuierende, erneuerbare und kostenneutrale Energien, wie die Solarenergie, optimal in ein Heizsystem einzubinden.

Das Einsatzvolumen von Schichtspeichern reicht je nach Anlagengröße von 800 bis hin zu mehreren tausend Litern.

Was macht den Schichtspeicher so Effizient?

Schnell und Zielgerichtet

Unser Schichtspeicher lagert das erwärmte Wasser in unterschiedlichen Schichten (Temperaturzonen) und nutzen dabei den Dichteunterschied des Wassers bei unterschiedlichen Temperaturen. Das Einsparpotenzial resultiert aus der schnelleren Beladung und der zielgerichteten Entladung aus der entsprechenden Schicht. In einem herkömmlichen Pufferspeicher oder Brauchwasserspeicher hingegen, wird das Wasser durchmischt. Dadurch ist der Be- und Entladevorgang träge und es muss früher nachgeheizt werden.

Solarenergie effizient nutzen

Einer der größten Vorteile eines Schichtspeichers gegenüber einem herkömmlichen Heizungsspeicher ist, dass er blitzschnell auf fluktuierende Energien reagieren kann. Solarenergie steht tagsüber zur Verfügung, doch durch vorbeiziehende Wolken und Wettereinflüsse ändert sich die Leistung von PV- oder Solarthermieanlagen im Minutentakt. Herkömmliche Speicher sind damit überfordert, da bei Ihnen immer das gesamte Speichervolumen auf einmal erwärmt werden muss. Nach 30 Minuten Sonnenschein ist der Speicher nur ein paar wenige Grad wärmer und es muss doch ein anderer Wärmeerzeuger hinzugezogen werden. Bei Schichtspeichern wird das Heizungswasser immer in der richtigen Temperatur gespeichert. Selbst bei kurzer Sonneneinstrahlung auf den Solarthermiekollektor, kann die verfügbare Wärme temperaturabhängig in die jeweilige Schicht eingespeichert und auch wieder entnommen werden. Dadurch wird Solarenergie wesentlich interessanter für die Brauchwassererzeugung und die Heizungsunterstützung und der kostenpflichtige Wärmeerzeuger muss seltener laufen.

keine thermische Desinfektion notwendig

Herkömmliche Brauchwasserspeicher lassen warmes Wasser über längere Zeit ruhig stehen – eine ideale Brutstätte für Bakterien, wie die gefährlichen Legionellen. Um diesen gegenzuwirken, werden Brauchwasserspeicher mehrmals am Tag „thermisch desinfiziert“. Dabei wird das Speicherwasser energieintensiv auf über 60°C erhitzt, um möglichst viele Bakterien abzutöten. Schichtspeicher arbeiten hingegen mit externen Frischwasserstationen, wie unserem FrischWasserModul. Dabei wird frisches Kaltwasser nur in dem Moment erwärmt, wo es auch tatsächlich unter der Dusche oder am Wasserhahn benötigt wird. Anstatt Legionellen „totzuheizen“, nimmt man Ihnen so die Zeit sich überhaupt zu bilden. Und die energieintensive thermische Desinfektion entfällt ebenfalls. Schichtspeicher entlasten so Ihren Geldbeutel.

Spart Platz und Energie

Ein Schichtspeicher tritt an die Stelle von Brauchwasserspeicher und Pufferspeicher. Mit gekoppelter Frischwasserstation ist somit nur ein Speicher notwendig. Das spart Platz und reduziert Energieverluste.

robust und langlebig

Unser SpeedPower Schichtspeicher kann Dank des Schichtsystems auf sensible Einbauteile (Wärmetauscher, Ventile, Klappen) verzichten und ist dadurch extrem robust und langlebig. Er überzeugt durch sein schnelles und exaktes Ladeverhalten, ist einfach zu installieren und das Volumen beliebig erweiterbar. Der SpeedPower Schichtspeicher vereint höchste Effizienz und blitzschnelles Reaktionsverhalten.

Nicht überall wo "Schichtspeicher" drauf steht, ist auch "Schichtspeicher" drin!

Das Wort “Schichtspeicher” ist mittlerweile zu einem Qualitätsbegriff geworden, der von so manchem Speicheranbieter gerne genutzt wird. Doch Vorsicht: nicht überall wo “Schichtspeicher” drauf steht ist auch “Schichtspeicher” drin! 

10 Tipps, um einen Schichtspeicher zu erkennen:
  1. Im Speicher sind keine Wärmetauscher eingebaut.
  2. Konzentration auf die beiden geforderten Aufgaben:
    • Trinkwassererwärmung
    • Raumheizung
  3. Im Speicher integriertes Schichtsystem ermöglicht den präzisen Aufbau von drei völlig unabhängigen Temperaturzonen.
  4. Die Be- und Entladung des Speichers erfolgen stets von und nach oben.
  5. Die Erwärmung des Trinkwassers übernimmt eine externe Frischwasserstation.
  6. Beliebig viele Wärmeerzeuger können in den Schichtspeicher einspeisen.
  7. Die Raumheizung kann direkt aus dem Schichtspeicher versorgt werden.
  8. Bei einem guten Schichtspeicher genügen vier Rohranschlüsse.
  9. Mehrere Schichtspeicher können beliebig durch Parallelschaltung kombiniert werden.
  10. Seine Funktion lässt sich sehr einfach und eindeutig durch Thermographie nachweisen und belegen.

Fazit: Vorteil für den Schichtspeicher

Der bewusste Umgang mit Heizwärme schont die Umwelt und den Geldbeutel nachhaltig. Ein Schichtspeicher spielt in der Heiztechnik eine entscheidende Rolle und ist bei nachhaltigen und energieeffizienten Heizsystemen nicht wegzudenken.

Bei konventionellen Wärmeerzeugern verhindert er unnötige Kesselstarts und zusätzliche Aufheizvorgänge.

In Verbindung mit Solarthermie wird er zur SuperPower ihrer Heizungsanlage. Selbst bei reduzierter Einstrahlungsstärke oder schwankendem Sonnenschein ist der Schichtspeicher reaktionsschnell und kann überschüssige Wärme zwischenspeichern.

Dasselbe gilt ebenso für PV-betriebene Wärmepumpen.

Auch bei netzstrombetriebenen Wärmepumpen werden die Betriebsbedingungen optimiert und Sperr- & Stillstandszeiten (EVU-Sperren und Abschaltungen) können optimal überbrückt werden.

Das Heizen mit Holz wird Dank des Schichtspeichers wesentlich effizienter, weil Überschussenergie vollständig aufgenommen und sinnvoll und nahezu verlustfrei zwischengespeichert werden kann.

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Die Grundlage der Speichertechnik – Teil 2 https://staging.efg.de/speichervolumen-und-daemmung/ Thu, 07 Mar 2024 09:59:35 +0000 https://staging.efg.de/?p=58187

DIE GRUNDLAGEN DER SPEICHERTECHNIK - Teil 2

Das Speichervolumen und Die Dämmung im Fokus

WIE VIEL SPEICHERVOLUMEN BRAUCHT EINE HEIZUNG? ​

800 Liter, 900 Liter oder 1.000 Liter Schichtspeicher

Die Dimensionierung des Speichervolumens hängt in erster Linie vom Wärmebedarf (Brauchwasserbedarf und Heizungswärmebedarf) des Gebäudes und der Art der angeschlossenen Wärmeerzeugers ab. Ein unsaniertes Bestandsgebäude benötigt unter Umständen um ein Vielfaches mehr Wärmeenergie als ein saniertes Haus oder ein Neubau. Ein Schichtspeicher kann durch seine Flexibilität gerade bei Sanierungsprojekten hervorragend eingesetzt werden.

 

WÄRMEPUMPEBeim Einsatz einer Wärmepumpe sorgt ein Schichtspeicher für ausreichend lange Laufzeiten der Wärmepumpe und stellt die Brauchwasserversorgung sowie die Gebäudebeheizung sicher, auch wenn der Energieversorger den Strombezug der Wärmepumpe sperrt (EVU-Sperre). Pro Kilowatt Leistung der Wärmepumpe sollten hier 50 – 100 Liter Speichervolumen bereitstehen.
BIOMASSEKESSELBiomassekessel mit langer Brenndauer, benötigen ein ausreichend großes Speichervolumen, um die abgegebene Wärmeenergie zwischenzuspeichern. Hier werden je nach Leistung und Größe der Brennkammer des Biomassekessels 1.000 – 4.000 Liter Speichervolumen vorausgesetzt.
GAS- UND ÖLKESSELGas- und Ölkessel profitieren ebenfalls vom Einsatz eines Schichtspeichers. Speziell bei der Gebäudebeheizung, takten nicht modulierende Gas- und Ölkessel ohne Speicher sehr häufig. Das Takten führt zu einem höheren Verbrauch und Verschleiß der Kessel.
SOLARTHERMIEANLAGENZur Erhöhung des Ausnutzungsgrades schwankender Solarenergie und der Aufnahme von solaren Überschusserträgen im Sommer, benötigen Solarthermieanlagen ein Speichervolumen von ca. 150 – 200 Liter pro m² Kollektorfläche. Je nach Ausrichtung und Neigungswinkel der Kollektoren, kann sogar noch mehr Volumen sinnvoll sein – sofern der Speicher denn schnell reagiert.

Gibt es zu viel Speichervolumen?

Bei konventionellen Puffer- und Brauchwasserspeichern ist das Auslegen des Volumens immer ein unguter Kompromiss: Größeres Speichervolumen verbessert in der Regel die Effizienz sowie die Lebensdauer des Wärmeerzeugers. Mit steigendem Speichervolumen, nimmt jedoch auch die Trägheit der gesamten Heizung zu. Denn es muss immer das gesamte Speichervolumen auf einmal Grad für Grad erhöht werden.

Besonders ungünstig sind diese langsamen Heizungsspeicher in Kombination mit Solarenergie: In den Übergangszeiten steht weniger Sonnenleistung zur Verfügung. Großes Speichervolumen führt also dazu, dass man den Speicher nur mit Sonnenenergie kaum auf die benötigte Temperatur bringen kann und kostenpflichtige Energie hinzuziehen muss. Gleichzeitig wäre mehr Speichervolumen eigentlich besser, um auch mal über längere Schlechtwetterperioden hinwegzukommen. Es gibt einen unauflösbaren Konflikt: Mehr Speichervolumen ist besser und schnellere Reaktionszeit ist besser. Doch mehr Volumen führt bei konventionellen Heizungsspeichern zu langsamerer Reaktionszeit.

Bei Schichtspeichern ist das anders. Sie können auch nur einen Teil ihres Volumens auf die benötigte Zieltemperatur aufheizen. Dadurch ist selbst ein großer Schichtspeicher mit 1.000 Liter reaktionsschneller als ein kleiner Brauchwasserspeicher mit nur 150 Litern. Das Volumen der Schichtspeicher kann also einfach nach den Anforderungen der Wärmeerzeuger und des Wärmebedarfs gewählt werden, ohne dass man negative Konsequenzen für die Effizienz der Heizung befürchten muss.

DIe DÄmmung im Fokus

Der Zweck einer Dämmung ist, dass keine Energie über die Oberfläche des Speichers an die Umgebung abgegeben wird. Im Optimalfall verliert der Speicher so wenig Wärme wie möglich. Um das zu bewerkstelligen, kann man auf extrem aufwendige und dementsprechend kostspielige Dämmungen zurückgreifen, wie zum Beispiel eine Vakuumdämmung. Da die Wärme im Speicher allerdings nicht lange gespeichert werden soll (Kurzzeitspeicher! – maximal 2 – 3 Tage), kann über diesen kurzen Zeitraum gar nicht so viel Wärme abgegeben werden. Wo liegt also die goldene Mitte? Wir suchen eine bezahlbare Dämmung, die ihren Zweck gut und zuverlässig erfüllt.

Beispiel

Bei einer durchschnittlichen Dämmung kühlt ein 1.000 Liter Speicher innerhalb von 24 Stunden um etwa ein bis fünf Kelvin ab. Das entspricht einer Verlustenergie an die Umgebung von ca. 1 Kilowattstunde im besten Fall und bis zu 6 Kilowattstunden im schlechtesten Fall.[1] Rechnet man das nun auf den Extremfall hoch, bei dem der Speicher die Wärme drei Tage lang speichern soll, liegt man zwischen 3 bis 18 Kilowattstunden. 

Unsere Schichtspeicherdämmung
SpeedPower Dämmung

Bei unseren SpeedPower Schichtspeicher setzen wir auf eine 100 mm starke Vliesdämmung, die innerhalb von 24 Stunden ca. 3 Kelvin an die Umgebung abgibt, was in etwa 3,5 Kilowattstunden entspricht. Durch diese Dämmung erreichen wir einen sehr guten Mittelweg zwischen Effizienz und Kosten. Die Dämmung erfüllt ihre Funktion für unseren Schichtspeicher im kurz- und mittelfristigen Praxisbetrieb sehr gut.

Die Rolle von Anschlüssen beim Speicher

Neben der Dämmung spielt vor allem auch die Anzahl der Anschlüsse am Speicher eine entscheidende Rolle. Sie stellen immer eine Schwachstelle dar, da sie die Speicherdämmung durchbrechen müssen. Ein wärmeführender Anschluss verliert durchschnittlich 0,1 Kilowattstunden innerhalb von 24 Stunden. Dieser Wert erscheint auf den ersten Blick nicht besonders hoch zu sein. Dennoch gibt es auf dem Markt massenweise Speicher, die zehn Anschlüsse und mehr haben, um Wärmeerzeuger und Wärmeabgaben in einem System zu kombinieren. Hochgerechnet entspricht das dann etwa einer Kilowattstunde, die pro Tag zusätzlich an die Umgebung abgegeben wird.

Der SpeedPower Schichtspeicher hingegen kommt mit lediglich vier Anschlüssen aus. Das reduziert die Wärmeverluste des Speichers auf ein Minimum und trotzdem können über das EnergieLeitSystem mehrere Erzeuger und Abgaben eingebunden werden.

Fazit: Worauf kommt es aN?

Auch wenn ein Heizungsspeicher nur kurz und mittelfristig Wärme speichert, sollte so wenig Abwärme wie möglich über die Oberfläche und die Anschlüsse an den Heizungsraum abgegeben werden. Dennoch, so unsere Erfahrung, braucht man sich hier nicht unnötig in Unkosten für eine Premiumdämmung stürzen, denn viel wichtiger als die Dämmung ist die exakte und präzise Schichtung des Speichers. Doch bislang gibt es dafür noch keine Norm!

Im nächsten Blogbeitrag beantworten wir die Frage, wie viel Energie ein 1.000 Liter Schichtspeicher aufnehmen kann? Wie lange kann man davon den Warmwasser- und Heizungsbedarf bedienen? Wir freuen uns!

[1] https://www.energieverbraucher.de/de/heizungsspeicher__2102/

 

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Flächenheizung vs. Heizkörper – was bringt mehr? https://staging.efg.de/flaechenheizung-vs-heizkoerper-was-bringt-mehr/ Wed, 24 Jan 2024 15:21:58 +0000 https://staging.efg.de/?p=58039

Flächenheizung vs. Heizkörper - was bringt mehr?

Wenn man sich über eine neue Heizung informiert, dann steht meistens der Wärmeerzeuger im Vordergrund. Doch die Effizienz hängt nicht allein vom Wärmeerzeuger ab, sondern vom Zusammenspiel aller Komponenten des gesamten Heizungssystems.

Eine wichtige Rolle dabei spielt die Wärmeabgabe in die Räume. Man hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Heizkörper oder Flächenheizungen (Fußbodenheizungen oder Wand- und Deckenheizungen).

Gehen wir jedoch nochmal einen großen Schritt zurück und beschäftigen und vorab noch mit der Frage: Wissen Sie eigentlich, warum wir heizen? Die Antwort bildet eine wichtige Grundlage zum Verständnis der Effizienz von Flächenheizung und Heizkörpern. 

Klar: Damit wir nicht frieren, wenn es draußen kalt ist. Doch die Frage ist weniger trivial als sie scheint. Die meisten Menschen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 20 und 24 °C am wohlsten. Ihre eigene Körpertemperatur liegt mit rund 37 °C aber deutlich über diesen Raumtemperaturen. Damit ist es der Mensch selbst, der heizt!

Eine Heizung muss die Bewohner also gar nicht aufwärmen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass sie nicht zu sehr auskühlen. Dafür genügen jedoch Vorlauftemperaturen bis 45 °C. Höhere Temperaturen im Heizkörper sind reine Energieverschwendung.

Hocheffiziente Flächenheizung

Hocheffiziente Flächenheizung

Flächenheizung überträgt die Wärme über Strahlungswärme, die besonders gesund und angenehm für den Mensch ist. Die verbaute Heizung an Wand, Decke oder Fußboden heizt bereits bei Vorlauftemperaturen von 25 bis 35 °C, es wird also ein effizienterer und sparsamerer Betrieb Ihrer Heizung ermöglicht. Brennwertkessel, Wärmepumpen und Solarkollektoren können mit den niedrigen Temperaturen viel besser betrieben werden. Darüber hinaus sind die Leitungsverluste geringer.

Haus mit Flachkollektoren (Solarthermie)
Beispielhaus mit Flachkollektoren
Anwendungsbereiche
  • Brauchwassererwärmung (Zur Brauchwassererwärmung werden ca. 1,5 m² pro Person benötigt)
  • Heizungsunterstützung (Zur Heizungsunterstützung rechnet man mit ca. 1 m² pro 10 m² beheizter Wohnfläche)
  • Flachkollektoren können Auf- und Indach montiert werden
 
Kosten
  • Preislich ist der Flachkollektor günstiger als der Röhrenkollektor
  • Kosten pro Quadratmeter etwa EUR 300,00 – 400,00

Röhrenkollektor

Bei einem Röhrenkollektor (1,5 – 3mm starke Borsilikat-Glasröhren) befindet sich der Absorber in einer Vakuumröhre. Dieses Vakuum verschafft dem Röhrenkollektor gegenüber dem Flachkollektor, was die Isolierung angeht, einen klaren Vorteil. Ähnlich dem Prinzip der Thermoskanne, kann die Strahlungsenergie der Sonne auf den Absorber treffen, aber die Wärme nicht austreten. Diesen Vorteil kann er besonders in der kalten Jahreszeit nutzen. Der Wirkungsgrad liegt bei 90%. Röhrenkollektoren können im Vergleich zum Flachkollektor höhere Temperaturen von 120 Grad oder mehr erreichen.

Röhrenkollektoren auf einem Hausdach
Beispielhaus mit Röhrenkollektoren
Anwendungsbereiche
  • Brauchwassererwärmung (Zur Brauschwassererwärmung werden ca. 1 m² pro Personen benötigt)
  • Heizungsunterstützung (Zur Heizungsunterstützung rechnet man mit ca. 0,8 m² pro 10 m² beheizter Wohnfläche)
  • Eine Indachmontage ist nicht möglich

 

Kosten
  • Preislich ist der Röhrenkollektor teurer als der Flachkollektor
  • Kosten pro Quadratmeter etwa EUR 600,00 – 800,00
Besonderheit: Röhrenkollektoren gibt es in verschiedenen Ausführungen
  • Direkt durchströmte Vakuumröhren
    • Bestehen aus einem Doppelglas-Kollektor mit einem Vakuum dazwischen
    • Die innere Glasröhre ist mit dem Absorber bedampft und enthält ein Wärmeleitblech mit einem U-förmigen Rohr für das Wärmeübertragungsmittel
    • Haben den Vorteil das sie in vielen verschiedenen Positionen (Winkeln) montiert werden können. Beispielsweise liegend auf Flachdächern oder an der Fassade (0°-90°)

 

  • Indirekt durchströmte Vakuumröhren
    • In Heatpipe-Kollektoren durchfließt eine Flüssigkeit die Wärmerohre und erwärmt das eigentliche Solarfluid indirekt
    • Ab ca. 25° verdampft die Flüssigkeit und steigt in den Kondensator auf, kondensiert dort, gibt dabei die Wärme an die Solarflüssigkeit ab und geht in flüssigem Zustand wieder zurück in die Heatpipe
    • Minimaler Neigungswinkel 20° (optimal zwischen 25° und 70°)


Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Röhrenkollektor eine höhere Effizienz (vor allem in der Heizperiode) mit geringeren Wärmeverlusten und höheren Temperaturen aufweist.

Vor und Nachteile der unterschiedlichen Kollektoren

Röhrenkollektoren
Vorteile Nachteile
Sehr hohe Temperaturen auch bei geringer solarer Einstrahlung Lassen sich nicht bündig in Dach montieren
Sehr hoher Wirkungsgrad 90 % Höhere Anschaffungskosten
Sehr flexibel in der Ausrichtung
Geringeres Gewicht (11 – 20 Kg pro m²)
Geringerer Platzbedarf
Flachkollektoren
Vorteile Nachteile
Robust und langlebig Größerer Platzbedarf als Röhrenkollektoren
Einfache auf und Inndachmontage Relativ hohes Eigengewicht (15-25 Kg pro m²)
Wirkungsgrade von 60 – 85 % Hohe Temperaturen wirken leistungsmindernd
Gutes Preis-Leistungsverhältnis
 

Fazit: Welcher Kollektor ist denn jetzt besser?

Grundsätzlich eignen sich beide Kollektorarten sowohl für die Warmwassererwärmung als auch für die Heizungsunterstützung. Bei der Heizungsunterstützung punktet der Röhrenkollektor mit seinem hohen Wirkungsgrad und der guten Leistung auch bei schlechten Sonnenverhältnissen. Hier lohnen sich die höheren Investitionskosten. Für die Warmwassererwärmung bei guter Dachausrichtung ist der günstigere Flachkollektor meist die erste Wahl. Bei „ungünstig“ ausgerichteten Dächern und geringerem zur Verfügung stehenden Platz lohnt sich ebenfalls die Investition in einen Röhrenkollektor.

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Die Grundlagen der Speichertechnik – Teil 3 https://staging.efg.de/die-waermekapazitaet-eines-schicht-speichers/ Wed, 24 Jan 2024 07:47:29 +0000 https://staging.efg.de/?p=57926

DIE GRUNDLAGEN DER SPEICHERTECHNIK - TEIL 3

Die Wärmekapazität eines (Schicht-)Speichers

Eine häufig gestellte Frage von unseren Kunden ist, wie viel Energie ein 1.000 Liter Schichtspeicher aufnehmen kann? Wie lange kann man davon den Warmwasser- und Heizungsbedarf bedienen?

Stromkapazität eines Speichers

Auf der Stromseite ist die Kapazität relativ leicht zu bestimmen. Hat man beispielsweise eine 10 kWp (Kilowattpeak) Photovoltaik Anlage, dann liefert sie im Idealfall pro Stunde 10 kWh (Kilowattstunden) Energie. Besitzt man also einen 10 kWh Speicher, so ist dieser innerhalb einer Stunde voll und kann die gespeicherte Energie auch wieder fast komplett an Verbraucher im Gebäude abgeben.

Grundlage der Thermischen Speicherung

Bei der thermischen Speicherung wird es etwas komplizierter, da hier der Temperaturunterschied eine entscheidende Rolle spielt.

Die Wärmeenergie wird im Allgemeinen mit ΔQ bezeichnet und lässt sich wie folgt berechnen [1]:

ΔQ = m ∗ c ∗ ΔT

Masse des Wassers: [m] = kg (Kilogramm)
→ Bei einem 1000 Liter Speicher entspricht das 1000 kg

Spezifische Wärmekapazität: [c] = kJ/kgK (Kilojoule pro Kilogramm und Kelvin)
            → Spezifische Wärmekapazität Wasser ca. 4,19 kJ/kg ∗ K

Temperaturdifferenz/-änderung des Wassers im Speicher:  [ΔT] = K (Kelvin)

Beispielrechnung

Für das bessere Verständnis eine kleine Beispielrechnung dazu: Wie viel Energie kann ein 1.000 Liter Schichtspeicher aufnehmen, wenn er von 20°C auf 60°C aufgeheizt werden soll und wie viel Heizöl wird dafür benötigt?

ΔQ = 1.000 kg ∗ 4,19 kJ/kgK ∗ (60 – 20) K

ΔQ = 167.600 kJ

Es werden also 167.600 kJ benötigt, um die gewünschte Temperatur von 60°C zu erreichen. Doch wie lässt sich dieser Wert nun mit einer bekannten Größe vergleichen?

Teilt man diesen Wert noch durch 3.600 Sekunden, bekommt man den etwas „gängigeren“ Wert von 46,6 kWh. Das bedeutet, dass in einem Schichtspeicher, der von 20 °C auf 60 °C aufgeheizt wird, 46,6 kWh Wärmeenergie gespeichert werden kann. Ein Liter Heizöl hat einen Heizwert von knapp 10 kWh. Das heißt es werden 4,66 Liter Heizöl benötigt, um den 1.000 Liter Speicher von 20°C auf 60°C aufzuheizen. Wie lange der Aufheizvorgang dauert, hängt von der Leistung des jeweiligen Geräts ab.

Nutzbare Wärmekapazität

Dieser Wert von 46,6 kWh erscheint im ersten Moment sehr hoch im Vergleich zu einem Stromspeicher mit 10 kWh. Aber Vorsicht – hier muss man aufpassen: Entnimmt man nun die Wärme wieder aus dem Speicher, so kann man diesen in der Regel nicht wieder auf 20°C „entleeren“. Heizkörper brauchen beispielsweise Vorlauftemperaturen zwischen 40 °C und 60 °C. Je nachdem welche Temperatur der Heizkörper also benötigt um den gewünschten Raum zu erwärmen, kann der Speicher nur auf das jeweilige Temperaturniveau abgesenkt werden. Sinkt die Temperatur an der Entnahmestelle im Speicher unterhalb dieses Schwellenwertes, muss der vorhandene Wärmeerzeuger schon wieder nachheizen. Hat man hingegen eine Flächenheizung mit Vorlauftemperaturen von 30 °C, so kann eine wesentlich größere Spreizung tatsächlich genutzt werden und dem Speicher „mehr“ Wärme entnommen werden. 

An dieser Stelle kann man auch nochmal einen Abstecher zu den Speicherarten machen. Ein Pufferspeicher, der von unten mit z.B. Wärme aus einer Solarthermieanlage beladen wird, erhitzt sich gleichmäßig. Das warme Wasser steigt im Speicher nach oben. Der SpeedPower Schichtspeicher hingegen wird von oben über das Schichtladerohr nach unten durchgeladen. Dadurch steht oben immer das heißeste Wasser zur Verfügung. Zwar ist die Energiemenge, die in die jeweiligen Speicher geladen wird, die Gleiche, allerdings hat man im Schichtspeicher deutlich schneller nutzbare Temperaturen, die für Warmwasser oder Flächenheizung und Heizkörper zur Verfügung stehen.

Wie lange die Energie im Speicher dann ausreicht, um die Heizkörper oder Flächenheizung zu bedienen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, da dies von vielen Faktoren abhängt. Die beheizte Fläche bzw. das Raumvolumen, die Vor- und Rücklauftemperatur und die damit verbundene Wärmeabgabe über die jeweiligen Heizflächen und natürlich das Nutzerverhalten spielen dabei eine Rolle.

Fazit: Niedrige VorlauFtemperaturen wichtig

Grundlegend lässt sich sagen, je niedriger die Vorlauftemperatur des Heizkreises ist, desto besser können die Temperaturspreizungen und damit die Wärmekapazität eines Speichers ausgenutzt werden. Darüber hinaus bestimmt die Art und Weise, wie ein Speicher beladen wird, ob die eingespeicherte Wärme tatsächlich verwendet werden kann. Es kann sich also durchaus lohnen, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und sich einen Schichtspeicher zu leisten, der die nutzbare Energiemenge erhöht. Besonders bei schwankenden regenerativen Quellen, wie der Solarthermie, erreicht man schneller hohe Temperaturen, die für Brauchwasser und Heizungsunterstützung verwendet werden können.

 

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[1] https://www.energie-experten.org/bauen-und-sanieren/daemmung/waermedaemmung/spezifische-waermekapazitaet

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Die Grundlage der Speichertechnik – Teil 1 https://staging.efg.de/verschiedene-trink-heizungsspeicher-erklaert/ Tue, 23 Jan 2024 09:02:02 +0000 https://staging.efg.de/?p=57845

DIE GRUNDLAGEN DER SPEICHERTECHNIK - Teil 1

DIe Verschiedenen SpeicherArten

Es war noch nie wichtiger Energie einzusparen und Speichermedien sind dafür in der Heizungstechnik nicht wegzudenken. Speicher sollten längst selbstverständlich für jedes moderne Heizsystem sein. Denn die Effizienz der Heizung wird signifikant verbessert und die Lebensdauer des Wärmeerzeugers verlängert. Energiesparen bedeutet also nicht immer den eigenen Verbrauch zu senken, sondern vor allem intelligente Lösungen zu schaffen – ohne auf Komfort zu verzichten.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, in unserer Blogserie Grundlagen der Speichertechnik Ihnen eine Übersicht über verschiedene Speicherarten, Volumen, Dämmung und Wärmekapazität zu geben. Wir wollen alle Fragen beantworten, Knoten im Kopf lösen und Sie zum Speicherexperten machen. Nur so können Sie die richtige Entscheidung treffen und das Heizkonzept für Ihr Eigenheim verbessern. 

Verschiedene Trink- & Heizungsspeicher erklärt

Den Anfang machen die verschiedenen Speicherarten. Man unterscheidet: Brauchwasserspeicher, einfache Pufferspeicher, Tank-in Tank- oder Rossnagelspeicher, Hygienespeicher, Kombispeicher, sowie Schichtspeicher. All diese Speicher haben den Zweck, Wärme kurz- und wenn möglich auch mittelfristig zu speichern, um sie anschließend innerhalb weniger Minuten oder in den nächste zwei bis vier Tagen wieder an das Warmwasser- oder die Raumheizung abzugeben.

Brauchwasserspeicher
Schema Brauchwasserspeicher

Häufig fasst ein Brauchwasserspeicher im Einfamilienhaus zwischen 100 und 300 Liter, abhängig von der Personenzahl im Haushalt und vom eingesetzten Wärmeerzeuger.

Im Speicher befindet sich Trinkwasser, das über einen im Speicher eingebauten Wärmetauscher aufgeheizt wird. Die Energie dafür kommt vom Wärmeerzeuger der Heizanlage.

Ein zweiter Wärmetauscher kann beispielsweise für eine Solarthermieanlage genutzt werden.

Da das warme Trinkwasser oft mehrere Stunden oder Tage im Speicher verweilt, bevor es verbraucht wird, besteht bei diesem Speichertyp leider akute und ständige Legionellengefahr.

Pufferspeicher
Schema Pufferspeicher

Diese Art von Speicher wird üblicher Weise bei nicht regelbaren Wärmeerzeugern wie beispielsweise Holzkesseln, aber auch Wärmepumpen als sogenannte “hydraulische Weiche” eingesetzt.

Ihre Aufgabe ist es, Überschussenergie aufzunehmen oder erforderliche Mindestdurchflussmengen, beispielsweise bei Wärmepumpen, zu gewährleisten.

Pufferspeicher werden üblicherweise mit Heizungswasser befüllt und parallel zum Warmwasserspeicher betrieben.

Durch die intelligente Integration eines Pufferspeichers in ein Heizsystem lässt sich die Effizienz bei fast jedem Wärmeerzeuger deutlich steigern.

Meist kommen Größen zwischen 500 und 3.000 Liter zum Einsatz.

Tank-In-Tank- oder Rossnagelspeicher

Bei diesem Speichertyp wird versucht, die Funktion Brauchwasser- und Pufferspeicher zu kombinieren.

Im Kopfbereich eines Pufferspeichers ist ein vom Heizungswasser umgebener Brauchwasserspeicher eingeschweißt. Das heiße Heizungswasser gibt seine Energie unmittelbar über die Wandung des Brauchwasserspeichers direkt an das Trinkwasser ab und erwärmt es.

Um dem Ganzen etwas mehr Agilität und Effizienz zu verleihen, wurde der sogenannte “Roßnagelspeicher” entwickelt, bei dem der Brauchwasserspeicher in verjüngter Form deutlich tiefer in den unteren Bereich des Pufferspeichers ragt.

Auch bei diesem Speichertyp sollte man sich der akuten Legionellengefahr bewußt sein.

Die üblichen Speichergrößen sind 200/500 bis 300/700 Liter (Brauchwasser/Heizungswasser).

Ihr Volumen umfasst etwa 800 – 4.000 Liter.

Hygienespeicher
Schema Hygienespeicher

Dieser Speichertyp soll zum einen die Funktion Brauchwasser- & Pufferspeicher kombinieren, zum anderen dem Legionellenproblem Einhalt gebieten.

Eine lange Wendel aus Edelstahlwellrohr zieht sich von unten nach oben durch den gesamten Bereich des Pufferspeichers.

Das kalte Trinkwasser strömt von unten nach oben durch das Edelstahlwellrohr und erwärmet sich dabei auf die gewünschte Warmwassertemperatur.

Im Speicher selbst befindet sich, wie beim Pufferspeicher nur Heizungswasser, welches durch den Wärmeerzeuger der Heizanlage aufgeheizt wird.

Die Legionellengefahr ist bei diesem Speicher zwar deutlich reduziert, die volle Warmwasserleistung kann in der Regel jedoch nur bei komplett durchgeladenem und voll aufgeheiztem Speicher erreicht werden.

Hygienespeicher werden üblicherweise in Größen zwischen 400 und 1.000 Litern eingesetzt.

Kombispeicher
Schema Kombispeicher

Der wohl aufwändigste, komplizierteste, empfindlichste und teuerste Speicher ist der sogenannte “Kombispeicher”. Er besteht aus Wärmetauschern, Anschlussrohren, Schicht- und Leitblechen, etc…

Der Kombispeicher versucht, die Vielzahl der zuvor beschriebenen Funktionen aller Speicherarten in einem einzigen Speicher zu vereinen.

Er kombiniert beispielsweise folgende Attribute:

  • Edelstahlwellrohr für die Trinkwassererwärmung
  • ein oder mehrere Wärmetauscher für den Energieeintrag aus verschiedenen Wärmeerzeugern und der Solarthermie
  • direkte Energieeinspeisung und Entnahme für Wärmepumpen und Raumheizung

Die üblichen Größen bei Kombispeichern liegen zwischen 500 und 2.000 Litern.

Schichtspeicher
Schema Schichtspeicher

Der Schichtspeicher ist größer und reagiert schneller als jeder andere Speicher.

Seine Erkennungsmerkmale:

  • Kein Wärmetauscher im Speicher, dafür aber drei von einander unabhängige Temperaturzonen. Die Oberste für die Trinkwassererwärmung, die darunter liegende für die Raumheizung und die Unterste für das kühle Rücklaufwasser
  • Be- und entladen wird der Speicher immer von und nach oben und zwar über ein Schichtsystem
  • Die Trinkwassererwärmung erfolgt legionellenfrei, über ein externes Frischwassersystem
  • Schichtspeicher bieten die größte Flexibilität aller Heizungsspeicher. Sie sind hervorragend geeignet, die Effizienz der verschiedensten Wärmeerzeuger deutlich zu erhöhen. Vor allem aber lassen sich fluktuierende, erneuerbare und kostenlose Energien, wie beispielsweise die Solarenergie, optimal in ein Heizsystem integrieren.

Ihr Einsatzvolumen reicht von 800 bis hin zu mehreren tausend Litern.

Legende / Abkürzungen

WW = Warmwasser

HW  = Heißwasser

KW   = Kaltwasser

VL    = Vorlauf

RL    = Rücklauf

 

KMW  = wassergeführter Kaminofen

RH      = Raumheizung

WE      = Wärmeerzeuger

ST       = Solarthermie

Wie geht es weiter?

Im nächsten Schritt und im zweiten Teil unserer Blogserie zur Grundlagen der Speichertechnik beschäftigen wir uns nochmal im Detail mit dem Schichtspeicher, denn er kann die Wärme besonders effektiv speichern. Dadurch wird die Effizienz von Heizsystemen mit allen beliebigen Wärmeerzeugern wie z.B. Wärmepumpen oder Solarthermie maximal optimiert. Wir freuen uns, bald weiter in die Speichertechnik mit Ihnen einzusteigen. 

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Nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung https://staging.efg.de/clever-mit-waerme-umgehen-nachhaltige-und-zukunftsfaehige-waermeversorgung/ Mon, 22 Jan 2024 12:07:30 +0000 https://staging.efg.de/?p=57818

NACHHALTIGE UND ZUKUNFTSFÄHIGE WÄRMEVERSORGUNG

CLEVER MIT WÄRME UMGEHEN

Wenn man sich für eine neue Heizung interessiert, dreht sich meist alles um die Frage: Welcher Wärmeerzeuger bietet die meisten Vorteile? Klar ist: Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Wenn Sie ungewissen Preisentwicklungen, schlechter Luftqualität, möglichen Versorgungsengpässen und Umweltbelastungen vorbeugen wollen, müssen Sie fossile Brennstoffe aus Ihrer Wärmeerzeugung ausschließen und ein umweltfreundliches Fundament schaffen. Doch auch bei erneuerbaren Energien gibt es einen wichtigen Unterschied: die einen verbrauchen Rohstoffe, die anderen sind komplett kostenlos.

Schlüssel zu mehr effizienz

Die Sonne steht uns als unbegrenzte und umweltfreundliche Energiequelle kostenlos zu Verfügung. Die Heizung sollte, auch bei nur 15-minütigem Sonnenschein, intelligent und schnell reagieren und sofort heißes Wasser zur Verfügung stellen. „Wärmemanagement“ nennen wir das bei Sandler – Energie für Gebäude und es folgt klaren Grundsätzen:

Leistungsfähige Hydraulik

Sobald beispielsweise Solarwärme zur Verfügung steht, hat diese stets Vorrang im System. Gleichzeitig nimmt die Regelung dabei alle anderen (konventionellen) Wärmeerzeuger außer Betrieb. Die leistungsfähige Hydraulik des EnergieLeitsystem gewährleistet schließlich, dass die erneuerbare Wärme schnell genau dahin transportiert wird, wo sie benötigt wird. Diese Wärmemengen können so optimal genutzt werden.

Offenes system

Unabhängig davon ist SpeedPower mit jedem Wärmeerzeuger kompatibel: Egal ob Gas- oder Ölkessel, Wärmepumpe, Pelletofen oder Solarthermie, Blockheizkraftwerk oder Brennstoffzelle. Zudem behalten Sie die Freiheit, ihre bestehende Anlage beliebig zu erweitern. Sie müssen ihre Bestandsanlage nicht komplett aufgeben.

Einfache Bedienung

Unsere intelligente Heizung kann Ihnen zudem einen echten Mehrwert bieten, weil sie intuitiv, verständlich und kinderleicht zu bedienen ist. Sie können selbst sofort beginnen, zum Beispiel die Vorlauftemperatur ihres Heizsystems abzusenken. Unsere intelligente Regelung stellt sicher, dass ihre Anlage stets so funktioniert, wie sie soll: Jeder Wärmeerzeuger wird mit optimalem Wirkungsgrad betrieben. Zudem fließt die erneuerbare Wärme nicht wie in den meisten konventionellen Systemen zuerst in den Speicher, sondern wird schnellstmöglich zum Heizen sowie zur Trinkwasser-Erwärmung herangezogen.

Hochwertige Komponenten

Im SpeedPower System werden ausschließlich Komponenten von höchster Qualität verbaut. Bei den verwendeten Pumpen handelt es sich um Hocheffizienzpumpen, deren Leistung stufenlos und präzise von Null bis 100 Prozent geregelt werden können. Der Mischer ist absolut dichtschließend, der Verteilerbalken ist thermische getrennt und vermeidet unnötige Verluste.

Voll ausschöpfen können Sie das intelligente Wärmemanagement, indem Sie Ihr Heizsystem mit einem ausreichend großen Schichtspeicher ausstatten. Das ermöglicht, den Wärmeerzeuger länger mit optimalem Wirkungsgrad zu betreiben und die Effizienz des gesamten Systems zu steigern. Die benötigte Wärme kann dann jederzeit aus dem Speicher entnommen werden. Ohne Pufferspeicher droht das ständige An- und Abschalten der Heizung, da meistens mehr Wärme erzeugt wird, als das Haus gerade benötigt. Wir vermeiden so, dass Heizkessel durch dieses „Takten“ an Effizienz verlieren und unnötig Energie verschwenden.

Wärmepumpen umweltfreundlich betreiben

Mit verhältnismäßig geringem Energieeinsatz nutzen die derzeit populären Wärmepumpen die Temperaturen im Erdreich, im Wasser oder der Luft zur Wärmeerzeugung. Für die umweltfreundliche Betreibung ist der Bezug des Stroms ausschlaggebend. Aktuell ist der Strommix in Deutschland noch nicht klimaneutral und somit teilweise auch fossiler Strom. 

Am besten betreibt man Wärmepumpen also mit umweltfreundlich erzeugtem Strom, zum Beispiel mit Solarstrom vom eigenen Dach. Dass die Sonne mal stark, mal schwach, mal lang, mal nur für kurze Zeit scheint ist kein Problem. Für das effiziente Zusammenspiel von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage sorgt unser intelligentes Wärmemanagement. Mit dem SpeedPower System wird der Sonnenstrom immer dann genutzt, wenn er gerade zur Verfügung steht. 

Sie sehen: Es gibt viele Gründe, nicht nur den Wärmeerzeuger, sondern das Wärmemanagement in den Mittelpunkt Ihrer Überlegungen zu rücken.

Fazit: der übergang ist wichtig

Wenn Sie bereits eine Heizung besitzen, müssen Sie nicht erst in einen neuen Wärmeerzeuger investieren, um effizienter und umweltschonender zu heizen. Verschwenden Sie keine wertvolle Energie, sondern nutzen Sie sie effizient. Mit unserem SpeedPower Heizsystem optimieren wir alle bestehenden Anlagenkomponenten und sparen dadurch bereits 15 bis 25% Energie ein. Später können Sie dann im fliegenden Wechsel Ihren alten Wärmeerzeuger durch einen moderneren ersetzen. An der Regelung müssen lediglich ein paar Einstellungen vorgenommen werden und schon läuft auch Ihr neuer Wärmeerzeuger mit optimalem Wirkungsgrad. Eine Ergänzung mit Flächenheizung oder Solarthermie zu einem späteren Zeitpunkt ist jederzeit möglich und sinnvoll.

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Benjamin Sandler

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Raus aus dem Heizungschaos https://staging.efg.de/raus-aus-dem-heizungschaos/ Fri, 17 Nov 2023 07:32:28 +0000 https://staging.efg.de/?p=57787

Raus aus dem Heizungschaos

Genau das passende Thema für meinen ersten Blogbeitrag auf unserer neu gestalteten Website!

Das Chaos ist perfekt:

Ich bin nun mittlerweile seit 40 Jahren als Ingenieur und Unternehmer im Bereich klimaneutraler Energieversorgung von Gebäuden aktiv. Eine derartige Verwirrung und Verunsicherung, wie sie derzeit durch Politik, Medien, selbsternannte Energieexperten und Geschäftemacher geschaffen wurde, ist mir allerdings bislang noch nicht begegnet.

Jammern hilft nicht! – Wie bekommen wir wieder Klarheit, Planungssicherheit und eine klare Sicht auf die Realität in dieses Thema?

Als erstes ⇒

Keep Cool - Ruhig Bleiben...

Aufgeregtheit, Hektik und Panik bringen uns nicht weiter! Also: keep cool. – so schnell wird die Welt schon nicht über uns zusammen brechen. Erst mal sortieren, nachdenken, verschiedene Wege überlegen und dann eine Strategie für eine möglich Lösung entwickeln – ja und dann die Umsetzung sorgfältig planen und anfangen – vielleicht nicht alles auf einmal sondern Schritt für Schritt??

Klimaschutz

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, trotz aller sonstiger Krisen und Hiobsbotschaften, Klimaschutz muss das oberste Ziel sein. Wenn uns die Erde unterm Hintern wegbrennt oder weggespült wird, fragt niemand mehr was das kostet. Also weg mit den fossilen Energieträgern – wenigstens so rasch wie möglich.

Der Vorstoß von Robert Habeck, die super gedämmten KfW-40 Häuser nicht mehr zum Standard zu machen ist dabei ein interessanter Gedanke. Würden wir unsere Häuser nur noch mit CO2-freim Strom und grünen Gas beheizen, dann wäre es in der Tat sehr einfach und das Thema vom Tisch. Selbst eine ungedämmte Wellblechgarge, die mit einem elektrisch betriebenen Heizkörper beheizt würde, wäre unter diesen Bedingungen klimaneutral.

Leider gibt es da zwei gewaltige Haken:

  1. es wäre zwar schön wenn Strom und Gas klimaneutral wären, aber das wird wohl noch etwas dauern.
  2. und selbst wenn Strom und Gas klimaneutral wären, würden sie von deren Anbietern und Produzenten wahrscheinlich nicht zum Null-Tarif zu bekommen sein.

Weg von den fossilen Energieträgern? – Na klar, da bleibt uns gar nichts anderes übrig – aber wer soll das bezahlen??

Vielleicht doch lieber wieder Öl oder Gas??

Wie war das? Öl- und Gaskessel dürfen nur noch bis 2045 betrieben werden. Ausgehend von 2023 sind das gerade mal noch 22 Jahre. wie sehen die Kosten für den Brennstoff aus? Während der ersten ?? Jahre gilt noch der gesetzlich geregelte CO2-Preis, danach bestimmt der frei Markt die Höhe? – Wer das Risiko liebt, kann sich gerne für ÖL oder Gas entscheiden.

Kostenlose Energien

Wie kann Klimaschutz funktionieren, das Kostenrisiko minimiert werden und das Ganze gleichzeitig auch noch bezahlbar sein?

Eigentlich ganz einfach. Energie nicht teuer zukaufen, sondern so weit wie möglich kostenlos selbst erzeugen.

Wie kann das denn gehen? Eigentlich auch wieder ganz einfach: Das durchschnittliches Dach eines Ein- oder Zweifamilienhauses beispielsweise, kann bei optimaler Nutzung ca. zwei bis viermal soviel Energie liefern, wie im Gebäude für Strom, Warmwasser und Raumheizung gebraucht wird.

Tolle Idee? – Mag sein, aber jetzt muss erstmal genau recherchiert und gerechnet werden: Wie groß ist der jährliche Stromverbrauch? Wieviel Energie benötigt das Warmwasser? Und was verbraucht die Heizung? – Und schon hier gibt’s meistens die erste Überraschung!

Jetzt geht’s ans rechnen: wie kann die Dachfläche am besten genutzt werden? Lieber Photovoltaik oder wie wär’s mit Solarthermie? – Die nächste Überraschung!


Energiespeicher

Wohin mit der Energie, die vom Dach kommt und momentan nicht gebraucht wird? Abregeln, abschalten oder doch lieber auffangen und speichern, um sie später nutzen zu können?

Was für ein Energiespeicher kommt in Frage und wie groß muss er sein, wenn der Vorrat beispielsweise für drei Tage reichen soll?? – Überraschung Nr. 3.

Heizungskonzept

Spätestens jetzt, sollten Sie sich einen guten Experten oder eine gute Expertin zu Hilfe holen, der oder die Sie bei der Konzeptentwicklung begleitet. Wie weit kommen Sie mit Solarenergie? Welche Kombination mit einem anderen Wärmeerzeuger (Energieträger) könnte interessant für sie sein? eine Wärmepumpe oder vielleicht doch den bestehenden Heizkessel erstmal behalten? Wie könnte eine schrittweise und vor allem finanzierbare Umsetzung erfolgen, welche Einsparungen sind zu erwarten und gibt’s die Möglichkeit Fördermittel sinnvoll zu nutzen?

Wenn Sie gerne mögen, können Sie uns gerne Ihre möglichst konkrete Konzeptanfrage zuschicken und ein kostenloses Beratungsgespräch mit unseren Energieexperten vereinbaren.

Vorträge + Kontaktmöglichkeit auf der Heim und Handwerk

Ich will an dieser Stelle diesen Blogbeitrag erstmal abschließen, allerdings nicht ohne ein paar aktuelle Hinweise:

  • Vom 29.11. bis 3.12.2023 können Sie auf der “Heim und Handwerk in München” in der Halle B5 am Stand ??? live mit uns zu einem ersten kennenlernen in Kontakt treten
  • In der Halle B5 gibt’s ein Vortragsforum in dem genau die oben genannten Themen angesprochen werden.
  • Evtl. Liste mit den Vorträgen
  • und Hinweis auf die Freikarten

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Entdecken Sie unser neues Logo https://staging.efg.de/neues-logo/ Mon, 13 Nov 2023 13:04:19 +0000 https://staging.efg.de/?p=57454

Entdecken Sie unser neues Logo

Als Firma ändert man sein Logo nicht mal schnell von heute auf morgen. Seit über 20 Jahren begleitete uns unser bisheriges Logo in gewohntem Aufbau: Der Schriftzug “E F G Sandler”, umgeben von einer Sonne und – je nach Variante – der Unterzeile “Solar- & Heizsysteme”.

Unsere Mission, umweltfreundliche Heizungen in möglichst viele Bestandsgebäude zu bringen, ist seitdem unverändert geblieben und beweist gerade jetzt ihre zeitlose Relevanz. An unserem Logo hat der Zahn der Zeit jedoch deutlich stärker genagt. Und deshalb nutzen wir die aktuellen Anlässe rund um 40 Jahre Selbstständigkeit von Firmengründer Martin Sandler und den Generationenwechsel hin zu Benjamin Sandler, um unser Logo weiterzuentwickeln und es einer Frischzellenkur zu unterziehen.

SANDLER statt “E F G”

Der Name “Sandler” steht seit vielen Jahrzehnten für Innovation und erneuerbare Energien in der Heizungsbranche. Die meisten Partner und Kunden speichern uns mental sowieso als “Firma Sandler” ab und die Bindung ist mit der familieninternen Nachfolge so stabil wie eh und je. Deshalb steht in Zukunft “SANDLER” ganz klar im Vordergrund des Logos, während “Energie für Gebäude” eine Zeile tiefer rutscht.

Sonnenenergie – aber einfach

Bleibt noch das grafische Element der Sonne. Doch wie zeichnet man eigentlich eine Sonne, sodass sie einfach erkennbar wird, aber nicht einfach nur ein plumper Kreis ist? Wie verkörpert man die immense Kraft unseres größten Energielieferanten, ohne dass man auf Blitze, Farbverläufe oder andere (fragwürdige) Grafikelemente zurückgreifen muss?

Die Lösung haben wir uns nicht leicht gemacht und haben viele Entwürfe anfertigen lassen, bis wir schlussendlich selbst das richtige Symbol entwickelt haben: Ein Sonnenaufgang: die Welt noch in dunkles Anthrazit-Blau gehüllt während der Himmel schon gelb leuchtet und vor Energie nur so strotzt. Die halb aufgegangene Sonne steht dabei auch für die Wende hin zu mehr erneuerbarer Energie, die auch jetzt noch, trotz der lauten öffentlichen Debatte, bisher noch am Anfang steht.

 
Neue Farben, weniger verspielt & seriöser

Diese Elemente sind unmissverständlich die Stars des neuen Logos. Darüber hinaus haben wir jedoch auch etwas aufgeräumt in unserem visuellen Auftreten. So wurden die Schriftarten entrümpelt und vereinheitlicht, sowie die Farbauswahl überarbeitet und die Gelb- und Blautöne sind nun etwas weniger verspielt.

Farb-Variante
Graustufen-Variante
Schwarz-Weiß-Variante

Unser Ziel war es, mit dem neuen Logo ein zeitloses Symbol zu schaffen, das uns nun ebenso nachhaltig begleiten wird, wie unsere Mission für eine umweltfreundliche Heizungstechnik. Und wir sind überzeugt, dass wir die richtige Bildsprache dafür gefunden haben.

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